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Aktuelles, Nachrichten und Tipps:

 

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Immer wieder erstaunlich, dass Nachtfalter überhaupt so farbig sein können - doch die Tiere sehen einfach anders als wir. Messingeulen (Diachrysia chrysitis agg.) wie diese fliegen gerne ans Licht und können dann am Tag in ihrer ganzen schillernden Pracht beobachtet werden, wenn sie noch an der Wand oder in der Vegetation herum sitzen. Foto: Herbert Fuchs, 02.06.2017


Nachrichten aus der Region

Wir berichteten: Storchenbabys in Weilheim sind tot
Im Newsletter vom 28. Juni berichteten wir vom Tod der drei Weilheimer Jungstörche. Der Schwarzwälder Bote hat dies aufgegriffen und am 30.06. einen Artikel u.a. in seiner Online-Ausgabe veröffentlicht. Nun erdreistet sich doch tatsächlich jemand und behauptet (natürlich juristisch unverfänglich als Frage formuliert), der NABU sei Windkraftbefürworter auf der Hohwacht und habe deshalb vielleicht etwas mit dem Tod der Störche zu tun. Auch wenn wir auf Entgegnungen in der Regel verzichten, war in dem Fall eine Antwort erforderlich. ▶▶ Schwarzwälder Bote Online

NABU-Aktion "Schwalbenfreundliches Haus"
Die NABU-Gruppen Balingen und Haigerloch (wir berichteten) haben in den vergangenen Tagen mehrere Gebäude bzw. Hausbesitzer ausgezeichnet, die sich um den Schutz der Schwalben verdient gemacht haben. Die Aktion wird fortgesetzt.
▶▶ Gruppe Balingen
▶▶ Gruppe Haigerloch

Erneut erfolgreiche Nachtfalter-Leuchtnacht
Auf Einladung des NABU Rosenfeld hat die AG Schmetterlinge an der Fischermühle im Stunzachtal eine weitere Veranstaltung zum Thema "Grillabend mit Mottenschau" durchgeführt. Obwohl es relativ kühl und recht windig war, sind wieder über 70 Arten angeflogen, darunter mit Graphiphora augur erneut eine Art, von der es bei uns seither noch keinen aktuellen Nachweis gab. Mehr beim Naturgucker-Link unter
▶▶ http://www.naturgucker.de/?verein=zollernalb&gebiet=-1799698286
Interessieren Sie sich für Neuigkeiten auf den Falterseiten? Dann finden Sie diese immer hier in der rechten Spalte unter "zuletzt bearbeitete Seiten".

Interessante Veranstaltung: Bodenkunde auf der Südwest-Alb
Zu einer bodenkundlichen Exkursion (mit begrenzter Teilnehmerzahl) lädt das Landratsamt (Umweltamt, Wasser- und Bodenschutz und das Forstamt) auf Samstag, den 15. Juli ein. Auf der ca.3-stündigen Veranstaltung werden die Entstehung und die Entwicklung der Böden des weißen Juras vorgestellt.
Gastreferent ist Herr Prof. Irslinger. Als langjähriger Dozent für Bodenkunde an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Rottenburg am Neckar wird Herr Prof. Irslinger konkret am Beispiel Lochen-Schafsberg die Entstehung der Böden anhand von zwei Bodenprofilen erläutern.
Näheres zur Veranstaltung und zur Anmeldung ▶▶ hier.

In eigener Sache: Newsletter-Bestellungen
Aufgrund der Mitteilung eines befreundeten Rechtsanwalts, der uns auf die Anpassungen im Datenschutzrecht aufmerksam gemacht hat, haben wir das Verfahren der Newsletter-Bestellungen neu geregelt: Künftig wird das über einen entsprechenden Button hier oben in der rechten Spalte "automatisch" geführt. Aber auch "normale" Bestellungen per E-Mail sind möglich – in dem Fall wird nur noch eine "Bestätigungs-"-Mail abgefragt.


Nachrichten aus Baden-Württemberg

Gottesanbeterin bitte melden! Neue Meldeplattform der LUBW
Die Europäische Gottesanbeterin rückt in den Fokus des aktuellen Meldeaufrufes der LUBW Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg. Neben Feuersalamander, Laubfrosch, Hirschkäfer und Weinbergschnecke können Bürgerinnen und Bürger das Insekt des Jahres 2017 ab sofort über die neue Meldeplattform der LUBW erfassen. Jede Sichtung hilft, einen fundierten Überblick über die Verbreitung der Art zu erhalten. Sichtungen aus den letzten Jahren sind ebenfalls relevant und sollten gemeldet werden, wenn sie beispielsweise mit Fotos belegt werden können. Anhand der Daten können zum Beispiel die Auswirkungen des Klimawandels beobachtet. Zur Meldeplattform führt ▶▶ http://www.gottesanbeterin-bw.de/

Luchs muss aus Baden-Württemberg zurück nach Rheinland-Pfalz
Weil ein ausgewilderter Luchs den Vorstellungen seiner menschlichen Betreuer/-innen nicht gefolgt und einfach nach Baden-Württemberg eingewandert ist, wurde er wieder eingefangen und zurücktransportiert… ▶▶ Zeitungsbericht


Aus der Welt der Pflanzen und Tiere

Fledermauszug auf breiter Front
Nutzen (fern-)wandernde Fledermausarten bestimmte Zugrouten oder Rastgebiete und lassen sich diese identifizieren? Bevorzugen sie bestimmte Landschaftsstrukturen wie Flusstäler oder Bergkämme? Kenntnisse darüber sind wichtig, vor allem wenn es um Bau und Genehmigung von Windkraftanlagen geht. Diesen Fragen hat sich daher ein Forschungsprojekt des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) gewidmet. Jetzt liegen die Ergebnisse vor.
▶▶ http://idw-online.de/de/news677248

Klimawandel bedroht heimische Bienenarten
Mit dem Klimawandel ändern sich Blütezeiten von Pflanzen und der Zeitpunkt, zu dem Bienen schlüpfen – mit bisweilen fatalen Folgen für die Bienen. Das konnten Ökologen der Uni Würzburg in einer neuen Studie zeigen. ▶▶ http://idw-online.de/de/news677399

Wie man Raupen dazu anstiftet, sich selbst zu fressen
Von wegen hilflos ausgeliefert: Harmlose Pflanzen können hungrige Raupen in den Kannibalismus treiben. Am Ende fressen die Schädlinge sich selbst. ▶▶ Mehr


Mitteilungen der Naturschutzverbände

Gemeinsam für mehr Wildnis - Wildnis-Wegweiser veröffentlicht
In der NABU-Broschüre "Wir für Wildnis" erhält der Leser viele gute Gründe, warum Wildnisgebiete für die Natur und den Menschen von so großer Bedeutung sind. Herausgeber ist die Initiative "Wildnis in Deutschland", die unter anderem von NABU und NABU-Stiftung getragen wird.
▶▶ Mehr

Gefährliche Gigaliner stoppen! Keine Riesen-Lkw auf unseren Straßen!
Im Alleingang hat Bundesverkehrsminister Dobrindt die 25 Meter langen Gigaliner zugelassen. Meinungsumfragen zeigen, dass drei Viertel aller Deutschen keine Gigaliner wollen. Auf welchen Straßen sie fahren dürfen, entscheiden die Länder. Schon jetzt umfasst das Gigaliner-Netz 11.600 Kilometer, und es werden immer mehr. Der BUND schreibt: "Fordern Sie deshalb Ihren Landesverkehrsminister auf: Streichen Sie die Gigaliner-Strecken!" ▶▶ Mehr

LNV-Info 2/2017: Faktencheck Windenergie - Energiewende ja – aber wie?
Der Klimawandel stellt eine massive Bedrohung unserer Lebensgrundlagen dar und lässt sich in Form von Dürren, Überschwemmungen, Wetterextremen auch in Baden-Württemberg beobachten. Für einen wirksamen Klimaschutz muss unser Energieversorgungssystem ohne Kohle, Öl und Erdgas auskommen, die Kohlendioxid-Emissionen müssen drastisch reduziert werden. Aber auch die Kernenergie ist keine geeignete Alternativ-Technologie sondern birgt nicht beherrschbare Risiken. ▶▶ weiterlesen


Was sonst noch interessiert

Hendricks: Eine naturverträgliche Energiewende ist möglich
Eine komplett erneuerbare Energieversorgung in Deutschland ist im Einklang mit der Natur möglich. Damit das gelingt, müssen fünf Leitlinien beachtet werden, die Bundesumweltministerin Barbara Hendricks heute in Berlin vorgestellt hat. Zu den zentralen Elementen gehören ambitionierte Effizienzmaßnahmen und ein stärkerer Ausbau gebäudenaher Anlagen wie Solarmodulen auf Dächern und Fassaden oder Wärmepumpen. ▶▶ http://idw-online.de/de/news676980

Gewürztraminer: Glyphosat zur Unkrautbekämpfung hat Folgen für den Most
Schlechte Nachrichten für Weinbauern, die Glyphosat verwenden: Das Unkrautvertilgungsmittel kann sich negativ auf die Qualität des Mosts auswirken. Zu diesem Schluss sind Forscher der Fakultät für Naturwissenschaften und Technik der Freien Universität Bozen gekommen, die die Vergärung von Gewürztraminer-Trauben studiert haben. ▶▶ http://idw-online.de/de/news677106

China soll den Schildschnabel nicht ausrotten!
Reinhard Behrend von Rettet den Regenwald e.V. schreibt: "Der Schildschnabel ist ein besonders prächtiger Vogel. Sein imposantes, massives Horn macht ihn einzigartig. Doch die Jagd nach dem "roten Elfenbein" hat ihn an den Rand des Aussterbens gebracht.
Auf der Roten Liste wird die Art seit 2015 als "critically endangered" geführt. Auf Sumatra, wo der Schildschnabel einst allgegenwärtig war, er sie bereits völlig ausgelöscht, schreiben die Experten.
Ursache für den Niedergang sind die grassierende Jagd und die Zerstörung des Habitats in den Tieflandregenwäldern, etwa für Palmölplantagen. Den Vögeln droht eine doppelte Gefahr: Sie verlieren ihren Kopf an Elfenbeinschnitzer und ihre Heimat für Supermarktprodukte.
Die Jagd in Indonesien und Malaysia und der Schmuggel nach China müssen bekämpft werden, um das Überleben der Art zu sichern. Bitte unterstützen Sie diese Forderung mit Ihrer Unterschrift."
▶▶ zur Petition

Naturschützer beklagen Angriffe auf Adlerhorste
In der Uckermark häufen sich die Angriffe aus Adlerhorste. Er wird vermutet, dass die Tiere vertrieben werden sollen, um Windräder in den Gebieten bauen zu können. Deswegen fordern Umweltschützer, den Schutzstatus von verlassenen Nestern zu verlängern.
Lesen Sie weiter beim ▶▶ https://www.rbb-online.de/

 

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Update: 14. Juli 2017

aktualisierte Themen:
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