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Aktuelles, Nachrichten und Tipps:

 

 

 


Jeder, egal ob er in der Stadt oder auf dem Land lebt, kennt den Ruf der Rabenkrähe (Corvus corone corone). Als ausgesprochene Kulturfolger sind die Vögel regelmäßig auch in Ortschaften anzutreffen, wo ihnen Parkanlagen und Abfallhalden einen reichlich gedeckten Tisch bieten. Rabenkrähen leben generell in Schwärmen, nur zur Brutzeit treten sie entweder als territoriale Brutpaare oder als revierlose Nichtbrüter in kleineren "Jungesellenschwärmen" auf.
Über die Rabenkrähe und ihre Verwandten gibt es einen sehenswerten Film, der auch auf → YouTube veröffentlicht ist.
Foto: Ernst Haug, 09.03.2021


Naturschutzbüro für Besucher*innen geschlossen

Das Naturschutzbüro bleibt aus Corona-Vorsorge weiterhin für den Publikumsverkehr geschlossen. Während unserer regulären Öffnungszeiten am Dienstag und Donnerstag zwischen 9 und 11 Uhr sowie am Mittwoch zwischen 18 und 19 Uhr sind wir jedoch telefonisch erreichbar, darüber hinaus auch weiterhin über E-Mail und Anrufbeantworter.

Veranstaltungen nach aktueller Corona-Verordnung

Aufgrund der weiteren Entwicklung der Pandemie bleiben alle Veranstaltungen der Naturschutz­verbände weiterhin abgesagt. Sollte im Einzelfall doch etwas stattfinden können, finden Sie die Informationen dazu in der rechten Spalte unter "Termine".


Nachrichten aus der Region

NABU Balingen stattet weiter Kirche mit Dohlen-Nisthilfen aus
Mit charakteristischen "kjä"-Rufen umfliegen kleine Rabenvögel die Kirchtürme der Stadtkirche und der Heilig-Geist-Kirche. Akrobatisch halten sie sich an Mauervorsprüngen fest oder lassen sich auf dem Zeiger der Turmuhr nieder. Es handelt sich um Dohlen, für die der Nabu Balingen jetzt weitere Nistkästen aufgehängt hat.
Mehr im Zollern-Alb-Kurier

Schwalbenhaus Rangendingen – Update
Nun haben alle Nester "Hausnummern" erhalten und auch die Infotafel wurde angebracht. Die Schwalben können also kommen ...
Facebook

Und jetzt jammert man rum wegen der Kosten ...
Auch wenn es dir Überschrift suggeriert: Nicht "wegen Naturschutz" könnte sich die Erschließung des Baugebiets Ban II in Ratshausen verteuern und ggf. verzögern, sondern weil man unbedingt auch Flächen dafür in Anspruch nehmen will, für die ein hoher Ausgleichsbedarf besteht. Das hat also mehr mit Uneinsichtigkeit zu tun.
Zollern-Alb-Kurier


Presseschau regional

Landschaftspfleger auf vier Beinen
Mitte April haben die Schafe und Ziegen des Arbeitskreises "Harthauser Heide" ihr Winterquartier in Winterlingen gegen die Weidegebiete in Harthausen getauscht.
Schwarzwälder Bote


Aus der Welt der Pflanzen und Tiere

Mönchsgeier in Ungarn erschossen
In Ungarn wurde ein Mönchsgeier abgeschossen, der aus dem bulgarischen Wiederansiedlungsprogramm stammte, an dem sich auch EuroNatur beteiligt. Dies ist ein empfindlicher Schlag für das Projekt.
Mehr bei https://www.euronatur.org/

Kleiner Vogel fliegt in unbekannten Höhen
Mittelmeer und Sahara bedeuten für kleine Zugvögel lebensfeindliche Barrieren auf der Reise. Der Drosselrohrsänger quert sie in extremen Höhen.
Spektrum.de

Fleißiger als Bienen: Vögel und Fledermäuse bestäuben Pflanzen der Anden
Bestäuber wie Bienen, Schmetterlinge, Fledermäuse und Vögel haben maßgeblich zur Entstehung der großen Diversität an Blütenpflanzen beigetragen. Oft weisen dabei nah verwandte Pflanzenarten unterschiedliche Bestäubungssysteme auf. Beispielsweise kann eine Pflanzenart von Bienen, eine nahverwandte Art aber von Kolibris bestäubt werden. Wie es im Laufe der Evolution zu einem solchen Wechsel kommt, ist nach wie vor unklar. Ein Team um Agnes Dellinger und Jürg Schönenberger von der Universität Wien ist dieser Frage nun in einer neuen Studie in den Regenwäldern Süd- und Mittelamerikas nachgegangen.
https://idw-online.de/de/news768239

Afrikanische Wildhunde als Botschafter für das weltweit größte Naturschutzgebiet
Das weltweit größte Landschutzgebiet liegt im Süden Afrikas und umfasst 520'000 Quadratkilometer in fünf Ländern. Eine Studie der Universität Zürich ergab nun, dass der stark bedrohte afrikanische Wildhund auf seiner langen Wanderschaft meist innerhalb des Kavango-Zambezi-Schutzgebietes bleibt. Dessen Grenzen bestätigen somit die wichtigsten Wildkorridore zur Erhaltung dieser und weiterer bedrohten Tierarten.
https://idw-online.de/de/news768361

Giraffen-Genomik: Vier gewinnt
Umfassende Erbgut-Analysen bestätigen vier Arten von Giraffen mit insgesamt sieben Unterarten
https://idw-online.de/de/news768168

Rätselhafter Orientierungssinn von Fledermäusen lokalisiert – der sechste Sinn der Säugetiere liegt im Auge
Säugetiere sehen mit den Augen, hören mit den Ohren und riechen mit der Nase. Doch mit welchem Sinn oder Organ orientieren sie sich auf ihren Wanderungen, die mitunter weit über ihre lokalen Streifgebiete hinausführen und daher ein erweitertes Navigationsvermögen erfordern? Wissenschaftliche Versuche zeigen nun: Die Hornhaut (Cornea) der Augen ist der Ort eines solchen Sinnes bei wandernden Fledermäusen
https://idw-online.de/de/news768135

Die bizarren Schleichenlurche von São Tomé
Die Inseln von São Tomé sind so etwas wie der Galapagos vom Golf von Guinea. Eine Studie an speziellen Amphibien unterstreicht den Artenreichtum des Archipels.
Spektrum.de

Honigbienen fliegen auf Raps, Apfelblüten haben das Nachsehen
Rapsfelder ziehen Honigbienen magisch an. Sind die Felder direkt neben Apfelanlagen, fliegen die Insekten eher zu den gelben Blüten als zu den nahegelegenen Obstbäumen. Das zeigt eine neue. Dass die Apfelernte bei den untersuchten Apfelanlagen trotzdem stabil blieb, lag an Hummeln und anderen Wildbienen, die die Bestäubungslücke füllten
https://idw-online.de/de/news768157


Mitteilungen der Naturschutzverbände

Voll das Leben: Insekten, Käfer und Vögel lieben Totholz
NABU-Appell: Astbruch und abgestorbene Stämme sinnvoll nutzen – Streuobstlücken neu bepflanzen
Streuobstwiesen sind artenreich wie kaum ein anderer vom Menschen gemachter Lebensraum. Auch aus abgestorbenen Bäumen kann hier wieder neues Leben entstehen. Totholz sollte daher nicht vom Grundstück entfernt werden.
Mehr beim NABU BW

Verlängerung des "Betonparagrafen"
Der NABU kritisiert die Zustimmung des Bundestags zur Verlängerung des §13b BauGB. Der "Betonparagraf" leistet dem Flächenverbrauch Vorschub und verhindert eine nachhaltige Siedlungsentwicklung. Dem muss sich die neue Landesregierung klar entgegenstellen.
Mehr beim NABU BW

Straßenbeleuchtung darf kein Insektenkiller sein
Zum Start der Insektensaison fordert der Landesnaturschutzverband Baden-Württemberg (LNV) die Kommunen auf, Straßen naturverträglich zu beleuchten – wie es das Landesnaturschutzgesetz vorschreibt. Die Naturschützer monieren, dass sowohl Planungsbüros als auch amtliche Beratungs- und Förderstellen zu einseitig auf die Energieeinsparung achten und den Schutz von Insekten und anderen Tieren vernachlässigen.
Mehr beim LNV BW

Rudi Apel erhält das Bundesverdienstkreuz
Seit über 30 Jahren ist Rudi Apel Naturschützer mit Leib und Seele. Wie kein anderer steht er für die Aktion "Schwalbenfreundliches Haus", die den Erhalt der Lebensräume von Schwalben fördert. Für seinen Einsatz wurde ihm nun das Bundesverdienstkreuz verliehen. Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank für deinen unermüdlichen Einsatz!
Mehr beim NABU BW

Große Vogelzählung am zweiten Mai-Wochenende
Aus dem NABU-Newsletter: Vögel in der Nähe beobachten, an einer bundesweiten Aktion teilnehmen und dabei tolle Preise gewinnen – all das vereint die "Stunde der Gartenvögel". Jedes Jahr am zweiten Maiwochenende sind alle Naturliebhaber*innen aufgerufen, Vögel zu notieren und zu melden. Die 16. Auflage der Aktion hat 2020 alle Rekorde gebrochen, erstmals nahmen über 150.000 Vogelfreund*innen teil. Die nächste Zählrunde findet vom 13. bis 16. Mai 2021 statt. Bis 24. Mai kann man seine Ergebnisse noch bei uns melden.
Mehr beim NABU


Rund ums Thema Energie, Emissionen und Klima

Öko-Energie ohne Grenzen?
Auch eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft läuft nicht ohne Energie. Solaranlagen und Windfarmen, Gezeiten- und Erdwärmekraftwerke: Sie alle zweigen Energie aus Energieströmen ab, die zuvor seit Urzeiten unangetastet geblieben waren. Die Frage lautet daher: Welchen Anteil dieser Energieströme darf die Menschheit für ihre Zwecke nutzen, ohne dass das Energiesystem der Erde dabei Schaden nimmt? Empa-Forscher haben einen Ansatz entwickelt, um dies abschätzen zu können.
https://idw-online.de/de/news768609

Wasserstoff statt Elektrifizierung? Chancen und Risiken für Klimaziele
Wasserstoffbasierte Brennstoffe sollten vor allem in Sektoren wie der Luftfahrt oder industriellen Prozessen eingesetzt werden, die nicht elektrifiziert werden können. Ihre Herstellung ist zu ineffizient, zu kostspielig, und ihre Verfügbarkeit zu unsicher, um damit fossile Brennstoffe etwa in Autos oder beim Heizen von Gebäuden einzusetzen. Setzt man in erster Linie auf Wasserstoff statt Elektrifizierung und behält Verbrennungstechnologien bei, könnte eine Verlängerung der Abhängigkeit von fossilen Energien drohen.
https://idw-online.de/de/news768170

Strengere CO2-Bepreisung durch den EU Green Deal könnte bereits 2030 das Ende der Kohleverstromung in Europa bedeuten
Eine Verschärfung des EU-Emissionshandelssystems (EU ETS) im Einklang mit dem Green Deal der EU könnte die Dekarbonisierung des europäischen Stromsektors dramatisch beschleunigen - und wahrscheinlich ein Ende der Kohleverstromung herbeiführen. In einer neuen Studie zeigt ein Potsdamer Forschungsteam die erheblichen Veränderungen, die Europas Stromsystem durchlaufen wird, sobald das neu beschlossene Klimaziel von minus 55% zu einer Verknappung der ETS-Mengen führt. Höhere CO2-Preise, so zeigen die Autoren, sind nicht nur ein unvermeidlicher Schritt, um die Emissionen zu senken – sie werden auch viel schneller zu einem kostengünstigen, von erneuerbaren Energien geprägtem Stromsystem führen.
https://idw-online.de/de/news767575


Was sonst noch interessiert

Birdrace 2021 – Beim Tag der Vogelartenvielfalt purzelten die Rekorde
Das Birdrace 2021 hat alle Erwartungen übertroffen: Es haben so viele Leute am Birdrace teilgenommen wie noch nie! Doch nicht nur das: Auch so ziemlich alle anderen bisherigen Birdrace-Rekorde wurden in den Schatten gestellt. Nach derzeitigem Stand (12.05.2021) wurden insgesamt 330 verschiedene Vogelarten entdeckt, darunter einige Überraschungen. Ein neuer Höchstwert wurde auch im Spendenrennen erreicht: Mehr als 60.000 Euro zugunsten von ornitho.de und ornitho.lu sind überwältigend!
Mehr beim DDA

Museum digital: Naturportal Südwest
Jetzt draußen Arten entdecken und mit dem Naturportal Südwest digital bestimmen und melden.
https://idw-online.de/de/news768583


The English language section

Nuclear reactions smoulder in Chernobyl
Rising levels of neutrons from an inaccessible room at Chernobyl Nuclear Power Plant indicate that fission reactions are smouldering again at the site of the 1986 disaster. “It’s like the embers in a barbecue pit,” says nuclear-materials chemist Neil Hyatt. Entombed under concrete, the room contains some of the congealed lava that includes much of the reactor's uranium fuel. The mechanism driving the reaction, how it might develop and how to suppress it are all open questions.
Science Magazine

Giant wood moth spotted at Australian school
A giant moth with a wingspan measuring up to 25cm has been found at a Queensland school next to a rainforest. Builders found the giant wood moth, the heaviest moth in the world, while constructing new classrooms at Mount Cotton state school. Giant wood moths are found along the Queensland and New South Wales coast, according to the Queensland Museum. Females can weigh up to 30 grams and have a wingspan of up to 25cm. Males are half that size.
The Guardian

 

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Update: 13. Mai 2021

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