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Aktuelles, Nachrichten und Tipps:

 

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Anfang August beginnt bei den Störchen der Zug,, so dass man auch in unseren Breiten immer wieder welche beobachten kann, wenn auch meist in geringer Anzahl. Insgesamt 16 Weißstörche (Ciconia ciconia) hatten sich zum Übernachten auf den Feldern bei Owingen niedergelassen und am nächsten Vormittag zogen sie dann weiter.
Foto: Hans Hermann, 05.08.2016


Nachrichten aus der Region

Aufmerksame Jungs finden einen Windenschwärmer
Was macht man, wenn man ein unbekanntes "Vieh" findet und wissen will, was man da gefunden hat? Klar, man geht zu jemandem hin, von dem man glaubt, dass man dort eine Antwort kriegt. Zwei Stettener Jungs wussten denn auch gleich, was zu tun ist ...
▶▶ http://naturschutzbuero-zollernalb.de/berichte/convolvuli/convolvuli.htm

Zweimal Baugebiete, einmal Windenergie: drei neue Stellungnahmen
Zum Ende der Sommerferien haben sich die Natur- und Umweltschutzverbände zu weiteren Planungen geäußert. Zum einen ging es um die Aufstellung zweier Bebauungspläne in Haigerloch: Das Baugebiet "Stieglesfeld II" wird aus dem Flächennutzungsplan entwickelt und war schon vorab von den Verbänden nicht beanstandet worden. Das zweite Baugebiet betrifft die "Eyachaue" im Bereich des ehemaligen Brauereigeländes. Hier soll ein Gesamtkonzept aus Stadtentwicklung, Erholungsvorsorge und ökologischer Verbesserung umgesetzt werden.
Kontrovers diskutiert wird hingegen der Antrag der Bürgerenergiegenossenschaft Winterlingen auf Errichtung von 7 Windenergieanlagen. Neben der irritierenden Weglassung zweier Fledermausarten in der 2. Fassung der "Allgemeinen Vorprüfung" fallen vor allem Abweichungen von den amtlich festgesetzten Vorgaben zu Art und Häufigkeit von Teilen der Untersuchung auf. Nach sorgfältiger Prüfung halten wir die Abweichungen jedoch nicht für abwägungsrelevant, sondern halten den Eingriff durch die vorgeschlagenen Maßnahmen für ausgeglichen.
Alle Stellungnahmen finden Sie ▶▶ hier.

Fehlermeldung im Webauftritt neu gestaltet
Wenn man auf einer Internetseite eine falsche URL angibt, erhält man in der Regel eine "unpersönliche" Fehlerseite mit der Mitteilung "Error 404 - Seite nicht vorhanden". Wir haben das jetzt anders gelöst, so dass die BesucherInnen unserer Seite gleichzeitig eine Such-Hilfe erhalten. Sie können das einmal ausprobieren, indem Sie diese "ungültige" URL anklicken:
▶▶ http://www.naturschutzbuero-zollernalb.de/start.htm

Die besondere Veranstaltung: Wasservogelexkursion an den Klingnauer Stausee
Am Sonntag, 25. September veranstaltet der NABU wieder die jährliche Herbst-Ausfahrt zur Beobachtung von Wasservögeln am Klingnauer Aare-Stausee auf der Schweizer Seite nahe Waldshut. Näheres zu Zeit und Treffpunkt unter "Termine".
Wenn Sie sich einen Eindruck verschaffen wollen, wie so eine Veranstaltung abläuft, finden Sie
▶▶ hier unseren Bericht aus dem vergangenen Jahr.

Buchsbaumzünsler - auch im Zollernalbkreis?
Eigentlich war es ja nur eine Frage der Zeit, bis er auch hier auftaucht, denn ringsum ist er z.T. schon seit Jahren nachgewiesen. Jetzt konnte jedoch zum ersten Mal der Buchsbaumzünsler (Cydalima perspectalis) sicher im Kreisgebiet nachgewiesen werden.
▶▶ http://www.naturschutzbuero-zollernalb.de/berichte/bbz/perspectalis.htm

Vorankündigung: Arbeitseinsatz in den Dobelwiesen
Organisiert vom Ortsamt Albstadt-Laufen werden für den 30. September ab 13 Uhr möglichst viele helfende Hände für einen Arbeitseinsatz in den Dobelwiesen gesucht: Von zwei rechtzeitig abgemähten Naturschutzflächen soll das Mähgut abgeräumt werden, damit die dort lebenden seltenen Pflanzen keinen Nährstoffschock kriegen.
Anfahrt: Aus Laufen über den Bahnübergang Richtung Tieringen, etwa 100 m nach der links befindlichen Hütte der Straßenbauverwaltung.
Ausrüstung: Festes Schuhwerk, auch Gummistiefel sinnvoll, da ein Teil der Fläche sehr nass sein kann. Damit auch die benötigte Anzahl an Getränken und Vesperwecken bereit gestellt werden kann, bittet das Ortsamt um Anmeldung bis 15.09. per E-Mail an ortsamt.laufen@albstadt.de.
Nähere Informationen bei Gerhard Layh vom NABU Albstadt.


Nachrichten aus Baden-Württemberg

Landschaftspflege braucht mehr Geld (LNV-Pressemitteilung vom 21.9.2016)
Der Landesnaturschutzverband (LNV) nimmt den Landschaftspflegetag in Bad Rippoldsau-Schapbach zum Anlass, um zu betonen, dass eine gepflegte Landschaft nicht zum Nulltarif zu haben ist. "Nicht alle Wacholderheiden und Moore können ehrenamtlich gepflegt werden", so LNV-Vorsitzender Gerhard Bronner. Die Erhaltung und Pflege geschützter Biotope ist aber eine Pflicht, die vom Naturschutzgesetz und der FFH-Richtlinie der EU vorgegeben ist.
▶▶ http://lnv-bw.de/landschaftspflege-braucht-mehr-geld/


Für junge Naturschützer

Naturkunde-Angebote für Kinder
Die NABU-Gruppen im Kreis haben in ihrem Programm regelmäßig Veranstaltungen, die sich besonders an Kinder bzw. an Familien mit Kindern richten. Das ganze Angebot finden Sie unter ▶▶ http://www.nabu-zollernalb.de/veranstaltungstermine.
In Rosenfeld und Haigerloch gibt es jetzt auch ein spezielles Programm.
Weitere Infos unter ▶▶ http://www.nabu-zollernalb.de/angebote-f%C3%BCr-kinder/.


Aus der Welt der Pflanzen und Tiere

Der Lockruf des Kots
Wie auch viele andere Insekten, geben Essigfliegen Lockstoffe ab, um ihre Artgenossen zu einer interessanten Futterquelle rufen. Ein Forschungsteam des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie in Jena konnte in einer neuen Studie zeigen, dass auch der Kot der Essigfliegen Lockstoffe enthält. Mit Fliegenkot bedeckte Früchte sind für andere Fliegen besonders attraktiv. Früchte scheinen besonders leicht verdaulich zu sein, wenn schon viele Artgenossen daran gefressen haben. Die neuen Forschungsergebnisse sind der erste Schritt, die Bedeutung von Kot für die Kommunikation von Essigfliegen zu verstehen. ▶▶ http://idw-online.de/de/news659087

Künstliches Licht stört die Bestäubung
Bei Nacht stört künstliches Licht die Bestäubung und Samenbildung von Pflanzen. Das zeigen aktuelle Studien von Eva Knop und Leana Zoller von der Universität Bern. Demnach werden Kohldisteln im Lichtkegel einer Lampe seltener von bestäubenden Insekten besucht und bilden 20 Prozent weniger Samen als solche in Dunkelheit. Für ihr Experiment stellten die Ökologinnen Straßenlaternen in den Berner Voralpen auf. Aktuelle Ergebnisse präsentieren die Forscherinnen am 5. September 2016 auf der Jahrestagung der Gesellschaft für Ökologie in Marburg.
▶▶ http://idw-online.de/de/news658372

Ältere Schreikraniche initiieren neue Zugrouten
Der weltweite Klima- und Landnutzungswandel führt dazu, dass einzelne Vögel nicht mehr so weit gen Süden ziehen – so auch die beinahe ausgestorbenen Schreikraniche. Die neue, kürzere Reise gen Süden des größten nordamerikanischen Vogels wird von den älteren, erfahreneren Individuen einer Population initiiert, berichtet ein internationales Team, darunter Wissenschaftler der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung und der Goethe-Universität Frankfurt heute im Fachjournal "Nature Communications". ▶▶ http://idw-online.de/de/news658565


Mitteilungen der Naturschutzverbände

Finanznot bedroht Europas Naturerbe
Der NABU und weitere Umweltverbände sehen Europas Naturerbe durch die bestehende Finanznot bedroht. Sie fordern einen EU-Naturschutzfond. So sollen unter anderem Schutz- und Pflegemaßnahmen der Naturschutzgebiete finanziert werden.
Lesen Sie hier weiter: ▶▶ https://www2014.nabu.de/news/2016/09/21233.html

Flächenverbrauch muss reduziert werden - LNV Pressemitteilung
LNV fordert die Landesregierung und die Gemeinden auf, die Anstrengungen beim Flächensparen engagiert fortzusetzen und keine Stagnation zuzulassen. Vom Ziel eines maximalen Flächenverbrauchs von 2-3 ha/Tag bis 2020 und langfristig Netto Null ist das Land noch immer weit entfernt, mahnt der LNV. Nach den heute veröffentlichten Zahlen des Statistischen Landesamts hat Baden-Württemberg im Jahr 2015 täglich mindestens 5,2 ha Fläche überbaut. Das entspricht 7,4 Fußfallfeldern. Lesen Sie hier weiter:
▶▶ http://lnv-bw.de/flaechenverbrauch-muss-reduziert-werden/


Was sonst noch interessiert

Landwirtschaft ökologisch intensivieren
Die gravierenden Veränderungen in den Agrarlandschaften stoppen: Mit diesem Ziel haben sich Wissenschaftler, Landwirte und Vertreter von Behörden zusammengeschlossen. Als möglichen Lösungsansatz sehen sie die ökologische Intensivierung. ▶▶ http://idw-online.de/de/news658769

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Update: 22. September 2016

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